Diese Wanderung verbindet alte und neue Attraktionen im grünen Emschertal mit der ältesten Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet.
Außer durch das idyllische „Eisenheim“ der früheren GuteHoffungshütte geht es auch durch das „Gegenstück“, die Siedlung der höheren Angestellten, Am Grafenbusch. Namensgeber dafür war ein Wald des Grafen von Westerholt. Naherholung und Freizeitmöglichkeiten bot schon damals der immer noch beliebte Kaisergarten an Schloss Oberhausen mit seinem frei zugänglichen Tierpark. Natürlich führt der Weg über die berühmte geschwungene Brücke der Emscherkunst von Tobias Rehberger „slinky springs o fame“, und besucht, vorbei an der „CentrO-Marina“, den „Zauberlehrling“. Dabei geht es durch den Gehölzgarten Ripshorst, neben der „OLGA“ ein weiteres prominentes Beispiel zeitgenössischer Parkgestaltung und Naherholung.
Eine Einkehr ist vorgesehen
Länge: ca. 12 km
Änderungen vorbehalten
Start und Ende: unten an der Haltestelle CentrO Oberhausen, vor dem „STOAG-Service-Center